Unvergessen - Sennenhunde von Langenzeil

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Unvergessen


“und wenn du dich getröstet hast,
wirst du froh sein, mich gekannt zu haben.”
                                                                                               Aus “Der kleinePrinz” von Antoine de Saint-Exupéry


Wir sind für jeden Augenblick dankbar, den wir mit euch verbringen durften!


Alice de Grand Suisse

Wurfdatum: 17.02.1993, gestorben am 25.05.2002
Vater: Henry von der Ossweiler Au
Mutter: Clea von der Herrenmatt

Unsere "Liese" war unsere erste Große Schweizer Sennenhündin. Bis sie bei uns einziehen konnte, dauerte es etliche Monate, da es nur wenige Züchter dieser Rasse gab. Nach langer Wartezeit konnten wir überglücklich unsere kleine "Sennerin" im Norden von Deutschland abholen. Wir bekamen eine wunderbare, sehr liebevolle, freundliche und anhängliche Hündin, die auch mit kleinen Kindern sehr umsichtig und sanft war.
Die Charaktereigenschaften von unserer "Liese" haben uns so überzeugt, dass wir uns entschlossen haben, diese Rasse zu züchten.

Cora von der Chrinneflue

Wurfdatum: 24.Juni 1998
gestorben am 03.11.2008
Vater: Sirius von Agerstenholz
Mutter: Fiole von der Guenegg


Gioya vom Hofbach

Gioya ist an einem Magendurchbruch gestorben. Trotz Notoperation konnte sie nicht gerettet werden. Wir sind sehr traurig, dass wir sie so jung verloren haben.




Wurfdatum 08.02.2004
Gestorben am 02.02.2010

Mutter: Darina Lara vom Hofbach
Vater: Ajasch von Ayala




Alice von Langenzeil, genannt Trixi

Mutter: Cora von der Chrinneflue      
Vater: Issar von der Point

 Wurfdatum  18.07.2001  
gestorben am 09.10.2012

 
 





Benji

kam 1981 zu uns

Er war uns 14 Jahre lang ein treuer Begleiter.

Susi
war der Hund des Vorbesitzers unseres jetzigen Hauses. Leider war Susi nur im Zwinger gehalten, wir konnten sie nicht mehr an ein Leben im Haus gewöhnen. Sie hat uns gleich in der ersten Nacht die Holzhaustüre halb durchgekratzt, so mussten wir uns damit abfinden, dass sie lieber draußen in ihrer Hütte wohnen will. Wir hatten einen wunderbaren Hund und fühlten uns als “Stadtmenschen” nun in unserem einsam stehenden ehemaligen Bauernhof sehr sicher.

 
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